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    <title>julia y las fresas</title>
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    <dc:publisher>juliaylasfresas</dc:publisher>
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    <dc:date>2009-03-03T14:57:54Z</dc:date>
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    <title>julia y las fresas</title>
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  <item rdf:about="http://juliainhuelva.twoday.net/stories/5556796/">
    <title>Sahara Libre!</title>
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    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;225&quot; alt=&quot;IMG_3663&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/juliainhuelva/images/IMG_3663.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zurück aus der Wüste, schon wieder ganz angekommen hier in Madrid, aber mit vielen neuen Farben, Tönen, Gedanken, Gefühlen aus der Westsahara. Beeindruckt von der ewigen weite der Wüste, die sehr belebt ist und nach Feldblumen duftet und einst ein grosses Meer war. Dromedare und Ziegen mit Hirten, die in Zelten mit ihren Familien wohnen. Wenig Wasser, tausende Jahre alte Felsmalereien, Stille, versteinerte Korallen mitten in der Wüste, Teerituale, Nomadenstimmen, Luftspiegelungen, undendlich viele Sterne, Sand knirscht überall. Dann: die Mauer, schwer bewacht von hunderten von marrokkanischen SoldatInnen, davor und dahinter, mehere millionen Antipersonen Mienen, eine liegt direkt vor mir. 200 000 Menschen in Flüchtlingslager in der unwirklichsten Gegend, die man sich vorstellen kann. Im Staub, abhängig von den Hilfsgütern, die geschickt werden. 30 Jahre warten auf die Unabhängigkeit, Afrikas letzte Kolonie, ein Volk vergessen am Rande der Wüste. Permanente Arbeitslosigkeit und keine Zukunft für die Jugend, die bereit ist, wieder in den Kampf zu ziehen, um ihr Land zu verteidigen und als MärthyrerInnen zu sterben. Wiederaufbau, Hoffnungsschimmer? Keine Ahnung von was ich spreche? Dann googelt mal fleissig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;IMG_3773&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/juliainhuelva/images/IMG_3773.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Mauer und Antipersonenmiene&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;IMG_3738&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/juliainhuelva/images/IMG_3738.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Flüchtlingslager Smara, 40 000 EinwohnerInnen&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;IMG_3813&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/juliainhuelva/images/IMG_3813.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Dromedar&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;IMG_3876&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/juliainhuelva/images/IMG_3876.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Ich&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;225&quot; alt=&quot;IMG_3897&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/juliainhuelva/images/IMG_3897.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Fric</description>
    <dc:creator>juliaylasfresas</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 juliaylasfresas</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-03T14:31:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://juliainhuelva.twoday.net/stories/5486577/">
    <title>leise rieselt der schnee schnee schnee ....</title>
    <link>http://juliainhuelva.twoday.net/stories/5486577/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;294&quot; alt=&quot;20090201elpepunac_8&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/juliainhuelva/images/20090201elpepunac_8.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt bin ich hier in Madrid, im südlichsten Südland Europas, wo Trockenheit und Hitze eigentlich das Klima bestimmen. Und jetzt bin ich da und es schneit wie es im ganzen Winter in Dornbirn nicht geschneit hat. Heute waren wir sogar ein paar Stunden eingeschneit (was nicht bedeutet, dass meterhoch Schnee lag, aber 10cm reichen hier schon). Da funktioniert nix mehr und die Autos mit den Sommerreifen gleiten da nur noch so dahin. Da bleibt alles zuhause, so wie auch wir, im Haus von Joses Eltern ausserhalb von Madrid. Es hat 6 Stunden durchgeschneit. Da haben die Stare aber blöd geschaut und recht geschimpft, wie sie da wieder ins vermeitlich frühlingshafte Spanien gezogen sind und alles mit Schnee bedeckt war. Zum Glück haben die Eltern vom Jose Olivenbäume im Garten, deren Oliven nicht abgeerntet wurden. Die Aufregung war groß bei den Staren, die sich nicht mehr auskannten mit dem Wetter. Wir verstehen es auch nicht, das nennt man dann wohl KLIMAWANDEL. Aber schlussendlich haben wir uns auf die Straße gewagt, richtung Großstadt und das hat dann doch überraschend gut geklappt. Kurzer Stau wegen Auto-schauen-das-kopfüber-im-Graben-lag, und dann sind wir doch recht flott wieder zwischen den madrider Backsteinhochhäusern angekommen. Im Matsch. Wunderschön, wie ihr euch vorstellen könnt. Das gute daran: Wir ziehen in einem Monat in eine recht große und helle Wohnung im Zentrum von Madrid. Wieder zu dritt, mit einer Freundin vom Master. Nerea. Die Wohung hat sogar zwei Balkönchen und einen gemeinsamen Garten (obwohl ich vermute, der Garten wird eher ein zugepflasteter Innenhof sein, aber wir lassen uns mal überraschen...). Ich fühl mich schon wie eine richtige Migrantin. Leider schaff ich es nicht mich mehr bei euch zu melden. Aber wenn dieser pseudo-gender-master dann endlich vorbei ist, hab ich mehr Zeit und dann meld ich mich wieder öfter bei euch. Hoffe euch gehts gut. Kisses from winterwonderland</description>
    <dc:creator>juliaylasfresas</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 juliaylasfresas</dc:rights>
    <dc:date>2009-02-01T21:21:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://juliainhuelva.twoday.net/stories/5378146/">
    <title>Operation Croac</title>
    <link>http://juliainhuelva.twoday.net/stories/5378146/</link>
    <description>Nach einem arbeitsreichen Wochenende auf dem Kongress von Ecologistas in Acción, bei wenig Schlaf und das auf dem Boden in einer Squash-halle, Tanz und Sitzungen, bin ich wieder zurück im tosenden Madrid. Viel hab ich nicht gesehen von Valencia, aber den Hafen, den kenn ich jetzt recht gut ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;225&quot; alt=&quot;arton12990-d8268&quot; width=&quot;300&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/juliainhuelva/images/arton12990-d8268.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.ecologistasenaccion.org/spip.php?article6253&quot;&gt;http://www.ecologistasenaccion.org/spip.php?article6253&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.ecologistasenaccion.org/spip.php?article12990&quot;&gt;http://www.ecologistasenaccion.org/spip.php?article12990&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
¡Necesitamos menos para vivir mejor! (wir brauchen weniger, um besser zu leben).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
love, peace and ecology! ;)&lt;br /&gt;
Julia</description>
    <dc:creator>juliaylasfresas</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 juliaylasfresas</dc:rights>
    <dc:date>2008-12-10T08:07:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://juliainhuelva.twoday.net/stories/5362103/">
    <title>vorweihnachtlicher stress</title>
    <link>http://juliainhuelva.twoday.net/stories/5362103/</link>
    <description>an alle, die noch jeden tag in meinen blog schauen, obwohl es hier nicht viel zu sehen gibt: ich lebe noch!!! vor allem in hinblick darauf, dass ich in 2,5 wochen im flieger sitze und richtung schnee unterwegs bin, ins neu renovierte weingärtnerhaus. und zu silvester auf die silvestermeile in wien (muss nicht unbedingt sein).&lt;br /&gt;
ich arbeite viel und schnell, manchmal im spanischen chaos, manchmal nicht. die uni ist auch recht anstrengend, vor allem weil ich keine wirklichen wochenende habe, wegen der arbeiten, die ich schreiben muss. aber ich lern viel und bin schon total auf genderperspektive den ganzen tag, was nerven kann (mich selber auch).&lt;br /&gt;
jetzt hab ich aber mal eine kerze angezündet, die zwar nicht sehr vorweihnachtlich aussieht, aber immerhin: kerzenlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich spring jetzt ins bett.&lt;br /&gt;
buenas noches&lt;br /&gt;
julia</description>
    <dc:creator>juliaylasfresas</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 juliaylasfresas</dc:rights>
    <dc:date>2008-12-02T22:08:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://juliainhuelva.twoday.net/stories/5265355/">
    <title>home for christmas</title>
    <link>http://juliainhuelva.twoday.net/stories/5265355/</link>
    <description>Liebe Leute, ich habe gestern den Flug in die Heimat gebucht. Ich komme am 21.12 am Abend in Zürich an und fliege am 6.1. wieder nach Madrid. Ich freu mich schon sehr!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei mir ist es diese Woche richtig losgegangen, mit Arbeit und Studium. Es ist ziemlich anstrengend, aber ich denke, nach einer kleinen Gewöhnungsphase, wird sich mein Körper schon darauf einstellen. Was wohl am schwierigsten ist, ist dass ich den ganzen Tag nur sitze und null Bewegung habe, und Zeit für Sport ist auch nicht drin... Heute muss ich auf jeden Fall noch joggen gehen, damit meine Muskeln nicht ganz dahinschwinden.&lt;br /&gt;
Der Master ist ganz in Ordnung und bis jetzt auch sehr interessant. Es sind halt vier Stunden Frontalunterricht pro Tag in einem Keller ohne Fenster, auf wahnsinnig ungemütlichen Stühlen - aber die werden eh bald ausgewechselt. Der Inhalt ist aber recht interessant und ich lerne einiges neues dazu. Vielleicht mach ich im April bei einem Simone de Beauvoir Symposium mit. Dafür muss ich mir aber noch ein gescheites Thema suchen...Also, wenn jemand eine Idee hat, bitte um Verständigung!&lt;br /&gt;
Der José ist gerade Richtung Prag aufgebrochen, wo er eine Woche mit seinen europäischen friends of the earth über seine Klimawandelkampagne diskutiert. War natürlich wieder viel zu spät dran, mal sehen ob er den Flieger nicht verpasst (mir persönlich wär das ja recht...hihi).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;DSCN0143&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/juliainhuelva/images/DSCN0143.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin unter der Woche fast nie zuhause. Bei den Ecologistas en Acción bin ich jetzt auch schon ein bisschen mehr in die Gruppe integriert und es macht sehr viel Spass, obwohl der soziale Kampf recht zeitaufwendig ist. Bei unserer Bio-Essen-Cooperativa sind wir dazu noch mit neuen Aufgaben betraut worden... das heisst unter der Woche: rastloses Hasten durch die Stadt. Mal sehen, wie lange ich das durchhalte, aber momentan habe ich noch sehr viel Energie!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freu mich auf baldige Besuche und auf jegliche Nachrichten von euch!!&lt;br /&gt;
besos</description>
    <dc:creator>juliaylasfresas</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 juliaylasfresas</dc:rights>
    <dc:date>2008-10-19T10:54:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://juliainhuelva.twoday.net/stories/5223970/">
    <title>Die rechte Erschütterung</title>
    <link>http://juliainhuelva.twoday.net/stories/5223970/</link>
    <description>Ich traute ja gestern meinen Augen nicht recht, als ich um halb 7 die Wahlergebnisse auf derstandard.com las! Fast 30% BZö und FPÖ zusammen! Und der Strache beansprucht das Kanzleramt! Euch kann man auch nicht einen Moment alleine lassen, da in Österreich! Kaum bin ich weg, und ihr (ok, ihr meine lieben BlogleserInnen wart das sicher nicht) wählt die extreme Rechte! I packs no immer nid!&lt;br /&gt;
Wer auswandern will: Spanien wäre eine Möglichkeit. Die Sozialisten haben die absolute Mehrheit, obwohl als &quot;links&quot; würde ich die auch nicht bezeichnen. Aber immerhin: Homosexuelle können hier heiraten und haben die gleichen Rechte wie Heterosexuelle (Können also auch Kinder adoptieren usw.), hier gibts eine Frauenministerin und viele besetzte Häuser und eine sehr aktive linke autonome Szene!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, falls der H.C. Kanzler wird: Ab zum Flughafen!!&lt;br /&gt;
Besos&lt;br /&gt;
Julia (die erschütterte Wahlbeobachterin und Briefwählerin fernab im Süden!)</description>
    <dc:creator>juliaylasfresas</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 juliaylasfresas</dc:rights>
    <dc:date>2008-09-29T12:31:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://juliainhuelva.twoday.net/stories/5217743/">
    <title>Last days of beeing just a student...</title>
    <link>http://juliainhuelva.twoday.net/stories/5217743/</link>
    <description>Hola tod@s!!&lt;br /&gt;
Obwohl ich nicht weiß ob überhaupbt noch jemand hierher schaut (weil mir niemand mehr auch nur einen Kommentar widmet!), schreib ich mal die News, die es hier in Madrid so gibt, denn es hat sich auch wirklich einiges getan.&lt;br /&gt;
Das wohl größte Ereignis für mich persönlich ist wohl, dass ich ab Mittwoch anfange zu arbeiten! Es ist kein &quot;richtiger&quot; Job, sondern eine Art &quot;Arbeitstipendium&quot; an der Uni. Ich bin im &quot;oficina de acciones solidarias y desarollo&quot; und freu mich wirklich, dass die mich genommen haben. Obwohl es ist mies mies mies bezahlt, aber ich war jetzt schon einige Male dort, und die Leute sind glaub ich sehr super. Und das ist sehr wichtig für mich. Ich bin dort für den Europäischen Freiwilligendienst zuständig, vor allem. Aber es gibt auch anderes zu tun, wie Kurse organisieren, diverese Aktionen machen etc. Also, ich bin ganz zufrieden, vor allem weil ich da einen Haufen Leute kennen lernen werde. Ich werde brav networken, denn so finden sich schließlich die Jobs... &lt;br /&gt;
Der Master beginnt Mitte Oktober und ich muss nur vom Büro über die Straße und ich bin schon im Gebäude, wo ich Unterricht habe.  Also ganz praktisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So, that is my personal news. Ganz kurz.&lt;br /&gt;
Wie gehts euch so?&lt;br /&gt;
Besos Julia (the scrubs adict)</description>
    <dc:creator>juliaylasfresas</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 juliaylasfresas</dc:rights>
    <dc:date>2008-09-26T10:37:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://juliainhuelva.twoday.net/stories/5192710/">
    <title>Kälte &amp; Schnee: Wintereinbruch im September??</title>
    <link>http://juliainhuelva.twoday.net/stories/5192710/</link>
    <description>&lt;b&gt;Nicht &lt;/b&gt;&lt;b&gt;hier&lt;/b&gt;! Hehe!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist ein Schadenfreudeblogeintrag!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man/Frau verlgeiche:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
September in Vorarlberg:&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;204&quot; alt=&quot;FastResource-aspx&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/juliainhuelva/images/FastResource-aspx.jpeg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
September in Spanien, la Rioja:&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;225&quot; alt=&quot;IMG_3271&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/juliainhuelva/images/IMG_3271.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naaa! Wer kommt! Kommt kommt kommt kommt kommt...</description>
    <dc:creator>juliaylasfresas</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 juliaylasfresas</dc:rights>
    <dc:date>2008-09-15T16:02:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://juliainhuelva.twoday.net/stories/5155847/">
    <title>Madrid by bike</title>
    <link>http://juliainhuelva.twoday.net/stories/5155847/</link>
    <description>Hello again!&lt;br /&gt;
Ich hoffe, ich hab nicht alle neugierigen BlogleserInnen mit der gähnenden Langeweile verscheucht, die seit mehr als einem Monat auf meinem Blog herrscht. Nicht, dass ich keine Zeit gehabt hätte zu schreiben, nein, die hab ich gerade genug. Das ist ein Luxus. Obwohl ich das chillen geniesse und viele interessante Sachen lesen (jetzt gerade Chomsky: Profit over people, war against people. Kann ich euch nur empfehlen, ist auf deutsch und sehr, sehr erschreckend!), freu ich mich schon darauf, bis die Uni wieder beginnt. Weil, a bizzle langweilig wird mir schon. Aber, ich versuch jetzt meine Freizeit auch nützlich zu nutzen, indem ich mal die Unterlagen zusammentreib für die Einreichung meiner Magistraarbeit für einen Förderpreis. Dann hab ich mich daran gemacht, einen Artikel für die ÖZS zu schreiben und noch so andere Kleinigkeiten, die ich schon lange erledigen wollte. Also, langweilig wird mir eh nicht so richtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;225&quot; alt=&quot;IMG_3212&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/juliainhuelva/images/IMG_3212.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
So sieht unser Zimmer aus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier in Madrid war im August also wirklich tote Hose. Kaum Autos auf den Strassen, der Grossteil der Geschäfte in unserer Strasse geschlossen und Jobangebote gibts auch nur spärlich. Jetzt lachen schon überall die &quot;Back to school&quot; Werbeplakate von den U-bahnwänden und Werbefenstern und es kommt generell ein Gefühl des Neubeginnes auf. Sogar im Radio wird am Montag das Programm geändert, von Ferienzeit auf Arbeitsbeginn umgestellt.&lt;br /&gt;
Sie sagen zwar überall hier, dass der Sommer jetzt dann vorbei ist, aber davon merkt man noch nicht viel. Es ist fein warm bzw. heiss, sonnig und es ist noch recht lange hell am Abend, obwohl nicht mehr bis 11 sondern bis um halb 10. Trotzdem kommen nostalgische Gefühle auf, und sei es nur darum, weil die RadiosprecherInnen darauf bestehen.&lt;br /&gt;
Und was hat das jetzt alles mit der Überschrift &quot;Madrid by bike&quot; zu tun? Na gestern war ich mit Jose auf der bici critica (critical mass) hier in Madrid. Ich weiss ja nicht, wieviele da immer in Wien mitmachen, aber gestern waren wir mindestens tausend RadlerInnen. Ich hab jetzt nämlich auch ein Fahrrad, ja ja. Obwohl hier in Madrid radeln eigentlich eher unlustig ist . Im August, da gehts ja noch, weil wenig Verkehr ist, aber jetzt dann sind wieder überfüllte Strassen angesagt. Ausserdem gibts keine Radwege oder Radfahrstreifen. Aber mit Helm, Geduld und &quot;Augen auf, Ohren auf&quot; geht das einigermassen. Trotzdem, die Abgaswolken der Busse, Motorräder und PkWs sind wahrscheinlich zig mal schlimmer als die eine Zigarette, die ich im Durchschnitt pro Tag rauche. Das heisst, nächste Investition: Mundschutz.&lt;br /&gt;
Und was sind so meine Pläne? Ich muss leider alle diejenigen entteuschen, die mit einem Besuch von mir im September gerechnet haben. Ich habe entschieden spätestens zu Weihnachten wieder nach Österreich zu fahren. Dafür gibt es mehrere Gründe:&lt;br /&gt;
Erstens: Nächstes Wochenende ist in Barcelona ein internationaler Soziologiekongress, da mag ich gerne hin. Dann müsste ich quasi vom Bus aus Barcelona in das Flugzeug nach Zürich umsteigen. A klä stressig also.&lt;br /&gt;
Zweitens: Flugangst hat sich wieder verstärkt, nach diesem Unglück hier in Madrid.&lt;br /&gt;
Drittens: Ich habe kein Einkommen, nur Ausgaben, dh no money for the journey.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wie ich schon erwähnt habe, hier gehts im September wieder los und vielleicht find ich ja einen Job! Da mag ich nix verpassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoffe, euch gehts gut und dass ihr noch ein bisschen Sonne habt, da im Norden!&lt;br /&gt;
Vermiss euch schon!&lt;br /&gt;
Besos</description>
    <dc:creator>juliaylasfresas</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 juliaylasfresas</dc:rights>
    <dc:date>2008-08-29T08:45:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://juliainhuelva.twoday.net/stories/5073219/">
    <title>Hitze und andere Überschwemmungen</title>
    <link>http://juliainhuelva.twoday.net/stories/5073219/</link>
    <description>Hallo ihr Lieben!&lt;br /&gt;
Wird mal wieder Zeit, dass ich mich blogmässig melde. Ich hatte bzw. habe immer noch viel Besuch und neben gemütlichen Schwätzchens und touristischen Spaziergängen, Dolmetscherinnentätigkeiten, stundenlangen Busfahrten und kulinarischen Entdeckungsreisen, hab ich nun wieder Zeit und Energie zu Schreiben.&lt;br /&gt;
Die erste Besucherin war die liebe Ina. Sehr fein war das! Dann meine Eltern. Die sind nach zwei Tagen nach Malaga gefahren, weil sie ja mit Joses Cousin Haustausch machen. Dort angekommen, waren sie hin und weg, weil das Haus auf einem Hügel mit Blick auf Meer liegt und einen netten Garten mit Swimmingpool hat. Ausserdem kommt dreimal die Woche die Putzfrau und einmal die Woche der Gärtner. Also Luxus pur und meine Eltern glücklich. Aber: Gleich am ersten Morgen klingelte das Telefon. Ich hörte nur meine Mutter aufgeregte ins Telefon rufen: &quot;Jo Stefan, was ischt passiert?? Was?? der Keller steht unter Wasser!!?&quot; Jetzt hat es doch tatsächlich in Vorarlberg wiedereinmal so geschifft, dass das Grundwasserpegel so dermassen anstieg, dass es unseren Keller unter Wasser setzte. Der erste Tag in Malaga war also geprägt - neben meinem riesen Kater - von nervösem Abwarten und sicherheitshalber Rückflüge checken. Joses Cousin war auch schon unterwegs Richtung Dornbirn...Aber schlussendlich kam der erlösende Anruf von meinem Onkel: Er macht das mit meinem Bruder, das würde schon gehen. Meinen Eltern ist wirklich ein Stein vom Herzen gefallen - und Joses Cousin - der brav mitgeholfen hat, den Keller zu räumen - und seiner Freundin sicher auch. Jetzt haben sie 10 Grad und es hat auf 1700m runter geschneit. ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier in Madrid hat es dafür eine Affenhitze. Der Frodo wohnt bis Mittwoch auch bei uns, der mag sich gar nicht mehr bewegen. Mein Bruder und der Philipp sind jetzt bei uns auf Besuch. Am Donnerstag fahren wir dann nach Malaga zu meinen Eltern und ans Meer!! Juhuu, wieder Urlaub!! Das gefällt mir.&lt;br /&gt;
Sonst gibt es nichts mehr neues, ausser dass ich zum Gender-Studies-Master zugelassen wurde. Aber das ist eh keine grosse Überraschung...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und: Irgendwann werd ich euch noch über Palästina berichten, weil das fehlt ja noch in meiner Reisereportage. Aber dazu muss ich mir wirklich Zeit nehmen, da es ein sehr trauriges Thema ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich vermisse euch alle sehr! Ich hoffe es geht euch gut und ihr geniesst den Sommer!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besos</description>
    <dc:creator>juliaylasfresas</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 juliaylasfresas</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-21T11:18:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://juliainhuelva.twoday.net/stories/5026714/">
    <title>... and FINALly Spain!</title>
    <link>http://juliainhuelva.twoday.net/stories/5026714/</link>
    <description>Wie schnell doch die Zeit vergeht....&lt;br /&gt;
Denn ich bin bereits zurück in Madrid. Gestern Abend sind wir gelandet, nach einem ganzen Reisetag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit ich das letzte Mal hier schreiben konnte, habe ich viele neue Dinge erlebt und gesehen - und viiiele Fotos gemacht. Also, alle die ihr mich besuchen kommt: Macht euch auf was gefasst!!&lt;br /&gt;
José und ich wir waren zwei sehr gute Touristen. Wir haben viele Fotos gemacht, viele tausende Jahre alte Ruinen besichtigt, Touristenpreise bezahlt (obwohl wir schon sehr gut Handeln können), viel eingekauft (wir hatten Übergewicht, was aber kein Problem war am Flughafen) und wir sind braungebrannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So, kurz zusammengefasst möchte ich euch erzählen, was wir so alles besichtigt und gesehen haben. Nach einer Woche in Damaskus sind wir Richtung Osten nach Palmyra in die Wüste gefahren. Palmyra ist ein größeres Dorf mitten in der Syrischen Steinwüste mit vielen Oasen. Die Hauptattraktion dort war die alte Ruinenstadt und die römischen Gräber, die fast 2000 Jahre alt sind. Es war sehr beeindruckend zwischen den Steinen umherzugehen und sich vorzustellen, wie die Menschen dort vor so langer Zeit gelebt haben und wie sie diese mächtige Stadt erbaut haben. Wir haben in Palmyra übernachtet und sind am nächsten Tag weiter nach Tartus gefahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;IMG_3010&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/juliainhuelva/images/IMG_3010.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tartus liegt zwar am Meer ist aber eine sehr neue Stadt und hat eigentlich wenig zu bieten. Wir sind dorthin, weil uns Rasha - eine Freundin von FTW - zu sich nachhause eingeladen hat. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen wie gastfreundlich die Leute sind (auch in der Türkei). Wir wurden königlich betreut und empfangen und Rashas Mutter kochte für uns auf, das wir gar nicht wussten, was zuerst essen. Wir verbrachten drei sehr nette Tage mit Rasha und ihrer Familie bis ich versuchte mein Visum zu verlängern... Laut Lonely Planet und der österreichischen Botschaft sollte dies eigentlich kein Problem sein, aber die syrische Bürokratie ist sehr schwer zu durchschauen und die Regeln ändern sich laufend. Kurz um, ich konnte mein Visum natürlich nicht verlängern und musste ausreisen, damit ich bei der Einreise ein neues Visum bekommen konnte. Also entschieden wir uns in den Libanon zu fahren und zwar nach Tripolis. Das ist nur 1,5 von Tartus entfernt und wurde im Lonely Planet als nettes Ausflugsziel angepriesen. Aber ich sage euch, also so eine dreckige und eklige Stadt hab ich in den ganzen zwei Monaten nicht gesehen. Müll überall auf den Straßen, es stank und dann spazierte noch ganz gemütlich eine Ratte vor uns über den Gehsteig. Schade, weil Tripolis ist wirklich eine sehr beeindruckende Stadt, aber halt leider überhaupt nicht gepflegt.&lt;br /&gt;
Am nächsten Tag sind wir dann gleich wieder zurück nach Syrien und zwar zum Krak de Chevalliers. Das ist eine alte Kreuzritterburg ziemlich in der Mitte von Syrien. Wir blieben dort ganze drei Tage, weil es dort so schön ruhig war und unser kleines Hotel einen kleinen Swimmingpool hatte. Ich finde ja Burgen nicht besonders spannend, aber diese ist so unglaublich gut erhalten und man kann einfach durchspazieren und herumklettern. Man wird wirklich in der Zeit zurück versetzt. Wir sind 3 Stunden lang dort herumgestiegen und José konnte gar nicht genug davon kriegen...In dem Dorf, wo unser Hotel war, kannten uns die Kellner vom Restaurant neben an schon und wir wurden wiedereinmal königlichst bedient... Wir haben auch gelernt unseren Sonder-AusländerInnen-Status auszuntzen und uns wurde extra das letzte Österreichmatch und dann das Spanienmatch auf einem englischen Kanal gezeigt. So viel Fussball wie im letzten Monat hab ich überhaupt noch nie gesehen. Aber Abends war meist nirgends was los und wir hatten immer Lust auf ein kühles Bierchen, sei es ein türkisches EFES oder ein libanesisches Almaza (das syrische Bier probiert man lieber nicht).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;IMG_3056&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/juliainhuelva/images/IMG_3056.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach diesen sehr ruhigen Tagen fuhren wir nach Aleppo ganz im Norden von Syrien. Dort trafen wir dann Bärbel (meine Mitbewohnerin aus Damaskus) und ihren Bruder. Wir waren wieder brave Touristen und haben wieder ein paar Ruinen besichtigt und haben körig eingekauft. Vor allem der Jose und ich: wir haben unsere Einkäufe bis zum Schluss aufgeschoben, damit wir nicht so viel schleppen mussten. Wahnsinn, ich hätte einkaufen können ohne Ende dort. Aber mein Budget ist begrenz...Also kauften wir vor allem Sachen für die Wohnung: ein Tischchen, einen wunderschönen Bettüberwurf (armenisch, mit natürlich gefärbter Seide bestickt), und einen Teppich. Überall mussten wir feilschen und handeln, aber es machte uns Spass. Die Leute sind sehr nett und respektvoll, die meisten zumindest. Handlen gehört dazu. Der Teppichkauf war das lustigste und endlich konnten wir uns zwischen den vielen Teppichen für einen entscheiden. Wir haben das bezahlt, was wir wollten und haben (unserer Meinung nach) bestens gehandelt. Der Teppichverkäufer freute sich auch sehr und beglückwünschte uns per Handschlag und einem freudigen &quot;Congratulations&quot; für unseren super Kauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;IMG_3091&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/juliainhuelva/images/IMG_3091.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann ging es mit Sack und Pack und neuem Koffer auf in die Türkei. Die Busfahrt war recht anstrengend, da der Buseigentümer wohl mehr Geld mit dem Schmuggeln von Mate-Tee und Zigarretten macht, als mit den Passagieren. So mussten wir geduldig warten, bis alle Päcken gut versteckt waren und alle Waren eingetroffen sind. Und nach der Grenze wurden sie wieder ausgeladen ... Schließlich kamen wir aber doch heil jedoch weniger munter (wir mussten um 4 Uhr morgens aufstehen) in Antakya an. Antakya ist ein nettes Städtchen, das zu Fuße von recht hohen Bergen liegt. Zum Glück haben wir im Bus einen 80ig (!) jährigen Neuseeländer getroffen, der uns den Türkei Lonely Planet kurz ausgeliehen hat. So konnten wir von Antakya aus billige Hotele am Strand vorbuchen...&lt;br /&gt;
In Antakya angekommen fühlten wir uns, als ob wir wieder in Europa wären. Die Straßen waren sauber, die Frauen hatten Röcke und Tops an, überall gab es Internet....Leider sprechen die TürkInnen so gut wie kein Englisch oder Deutsch (zumindest außerhalb der großen Tourismusgebiete). Mit müh und Not fanden wir das Tourismusbüro. Das brachte uns dann doch nicht so viel, weil der Angestellte dort nur Türkisch sprach...Wir schafften es aber doch ein Busticket nach Kizkalesi für den nächsten Tag zu kaufen. Wir schliefen schon, als wir in regelmäßigen Abständen durch Jubelschreie, die in durch die ganze Stadt hallten, aufgeweckt wurden: Es waren die Elf-meter Schüsse, die die Türkei ins Viertefinale brachte. Und schließlich brach der Endjubel aus und binnen fünf Minuten war ganz Antakya auf der Straße, mit hupenden Autos, ganzen Familien auf einem Motorad und riesigen Flaggen! Wir sind auch wieder aufgestanden und haben mitgefeiert.&lt;br /&gt;
Am nächsten Tag sind wir dann nach Kiskalezi an den Strand. Das Hotel war sehr nett, direkt am Strand und der Liegestuhlmann sprach ein bisschen Englisch, mit imitierten amerikanischen Slang. Wir liehen uns uns sogar zwei Kanus aus und sind zur Burg gerudert, die auf einer kleinen Insel direkt vor dem Strand lag. Sonst lagen wir nur im Schatten (und bekamen trotzdem einen mortz Sonnenbrand), lasen viel (bin total hin und weg von &quot;Die Nebel von Avalon&quot;) und hatten es fein. &lt;br /&gt;
Nach drei Tagen sind wir dann weiter Richtung Antalya nach Anamur. Dort hatte es eine Hitze!!! Das Klima ist dort fast tropisch und daher gibt es dort auch Bananen. Anamur war ein Kaff, aber die Leute wie immer sehr sehr nett. Wir wurden zwei Mal einfach so zum Abendessen eingeladen, von wildfremden Leuten.&lt;br /&gt;
Ich bin echt begeistert von der Türkei, die Leute sind sehr ruhig, respektvoll und aufgeschlossen und die Natur und die Landschaften sind wunderbar. Da muss ich unbedingt noch mal hin, aber mit genügend Zeit und einem Campingbus.&lt;br /&gt;
In Anamur liehen wir uns ein altes Auto aus, damit wir zu den schönen Stränden kamen, denn sonst gab es nur überfüllte und nicht sehr spandende Orte zum Baden.&lt;br /&gt;
Aber wir waren fast die einzigen ausländischen TouristInnen, was wir sehr genossen. Der Strand vor Anamurion - wieder einer 2000 alten römischen Ruinenstadt - hat uns am besten gefallen: karibisch türkises Wasser, glasklar und weißer Kiesstrand. Wir baden neben einem alten Tempel, indem es völlig intakte und nur provisorisch abgedeckte Mosaikböden gab. Es war sehr toll, an so einem Ort zu baden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;IMG_3131&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/juliainhuelva/images/IMG_3131.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So, und nach vier Tagen dort sind wir morgens nach Antalya gefahren, für den Rückflug. Es war sooo heiß!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und jetzt bin ich wieder in Madrid, wo es fast kühl ist, verglichen mit der Türkei. Wir haben schon alles ausgepackt und gewaschen und nacher gehen wir zu Joses Mama Essen!!! Hmmm, es gibt Garbanzos con Marisco (Kichererbsen mit Meeresfrüchten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So, Mahlzeit dann euch allen!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.... Ach ja: und hoffentlich gewinnt Spanien!!! Viva Espania!</description>
    <dc:creator>juliaylasfresas</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 juliaylasfresas</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-29T10:27:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://juliainhuelva.twoday.net/stories/4981915/">
    <title>Vom Studentenleben hinueber zur Touristin</title>
    <link>http://juliainhuelva.twoday.net/stories/4981915/</link>
    <description>Hallo wiedereinmal!&lt;br /&gt;
So jetzt find ich endlich wieder Zeit und Lust zu schreiben, nachdem ich schon einige Beschwerden und besorte SMS bekommen habe, da ich nichts mehr von mir hoeren lasse, schreib ich euch jetzt mal wieder ein bisschen von meinem jetzt touri-leben hier in syrien.&lt;br /&gt;
Meinen Arabischkurs habe ich erfolgreich hinter mich gebracht und kann jetzt auch schon kleine, einfache Konversationen fuehren, ohne dass ich bei jedem wort eine halbe minute ueberlegen muss. also, es hat viel gebracht, aber ich merk schon, wie schnell das alles wieder in die hintere hirnhaelfte rutscht....der jose ist auch gut gelandet und wohnt jetzt bei mir. die hausbesitzerin will ein heidengeld dafuer, da muss ich jetzt noch einen guten preis aushandeln. Das wird meine grosse Arabischabschlusspruefung. mal sehen.&lt;br /&gt;
Gestern waren wir in Bosra, das ist ganz im sueden gleich an der Grenze zu Jordanien. Dort gibt es ein wahnsinnig beieindruckendes Amphietheater und roemische Ruinon, auf denen wir einfach so herumgekraxelt sind. Die haben hier ja so viele Ausgrabungen, alte Burgen und Schloesser, dass die gar nicht mit dem restaurieren und ausgraben nachkommen. Es ist sehr beeindruckend zu sehen, wie gut erhalten das alles ist, wobei diese Ruinen oft 2000 Jahre alt sind.&lt;br /&gt;
Auch Syrien ist im Euro (hier ausgesprochen&gt; yuro) Fieber. Gestern hab ich sogar das match gesehen Oesterreich gegen Kroatien und ganz schoen mitgefiebert. Ich habs sogar auf ZDF gesehen (ja, die Seebuehne ist toll!), weil wir es bei der Sekretaerin von der oestterreichischen Botschaft angeschaut haben. Denen fehlt es an nichts und wir haben sogar ein Goesser gekriegt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So, na dann, hier ist die klimanalage einfach zu kalt!&lt;br /&gt;
Ich hoffe euch gehts gut!&lt;br /&gt;
Besos!</description>
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    <dc:date>2008-06-09T18:12:00Z</dc:date>
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    <title>Welcome in the land of peace!</title>
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    <description>... nachzulesen unter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://fm4.orf.at/connected/222767/main&quot;&gt;http://fm4.orf.at/connected/222767/main&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veronikas Reportage von Syrien!!&lt;br /&gt;
Find ich echt gut!</description>
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  <item rdf:about="http://juliainhuelva.twoday.net/stories/4952726/">
    <title>fuer alle die es verpasst haben!</title>
    <link>http://juliainhuelva.twoday.net/stories/4952726/</link>
    <description>...bis freitag gibts auf connected beitraege von Follow the women! ausserdem krieg ich die mp3. da duert ihr dann auch reinhoeren!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
besos</description>
    <dc:creator>juliaylasfresas</dc:creator>
    
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    <dc:date>2008-05-27T15:38:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://juliainhuelva.twoday.net/stories/4949923/">
    <title>Onair und Online</title>
    <link>http://juliainhuelva.twoday.net/stories/4949923/</link>
    <description>Also da gibts jetzt eine Reportageserie im Internet und im Radio auf FM4 von der Veronika Weidinger, und die schaut wirklich toll aus.  Also, reinschaun und reinhoeren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://fm4.orf.at/connected/222724/main&quot;&gt;http://fm4.orf.at/connected/222724/main&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also da gibts jetzt eine Reportageserie im Internet und im Radio auf FM4 von der Veronika Weidinger, und die schaut wirklich toll aus.  Also, reinschaun und reinhoeren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://fm4.orf.at/connected/222724/main&quot;&gt;http://fm4.orf.at/connected/222724/main&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo war ich stehen geblieben? Ach ja, wir waren in Syrien und auf dem Weg in den Golan.&lt;br /&gt;
Die Route im Golan hat mir eigentlich am Besten gefallen, jetzt vor allem landschaftlich gesprochen. Diese flache, steinige fast weisse Hochebene, in der Ferne die Berge (auf dem Hoechsten, dem Mount Herman da sitzen die oesterreichischen UN Soldaten schon seit fast 40 Jahren drauf), der blaue Himmel, die Schafhierten mit ihren Herden, die leichte Brise im Gesicht...ja, das hab ich wirklich genossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Schafhierte im Golan&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;Schafhierte im Golan&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/juliainhuelva/images/Syrien3.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber gleichzeitig schwingt da ein mulmiges Gefuehl mit, denn wir befanden uns ja in einer von der UN abgeriegelten Sperrzone, wo man ohne Bescheid gar nicht reinkommt. Der Golan ist heiss umkaempftes Gebiet. Die Israelis haben den Golan im 6-Tageskrieg 1967 besetzt und 1981 gegen das Voelkerrecht annektiert. Die Menschen, die in den besetzten Gebieten leben, haben keinen Pass und koennen den Golan nicht verlassen. Die einzige Moeglichkeit dort raus zu kommen ist, einen\eine SyrerIn zu heiraten (siehe Film: Die syrische Braut) oder zu studieren. Nach dem Studium muessen sich die StudentInnen entscheiden, ob sie niemehr in ihre Heimat und somit zu ihrer Familie, oder fuer immer dorthin zurueck kehren. Frueher, als es noch keine Handys gab, konnten die Menschen auf den beiden Seiten kaum miteinander kommunizieren. Sie taten dies, indem sie sich von der einen Seite, von einem Berg aus zur gegenueberliegenden mit Megaphonen zuriefen. Dieser Ort wird Shouting Hill genannt. Wir waren auch da und ich wurde dort sehr, sehr traurig. Man erwartete uns auch am Shouting Hill wie immer, nur diesmal waren die Menschen auf der anderen Seite, auf der besetzten. Wir sahen sie nur von Weitem und hoerten ihre Reden im Echo der Berge. Zwischen uns: Mit Starkstrom geladener Zaun, rundherum und darauf Stacheldraht. Zwischen Stacheldraht und Zaun ist ein feiner Sandweg, der taeglich von den Israelis geglaettet wird - damit man die Fussspuren sehen kann, sollte es jemand unbemerkt ueber den Zaun schaffen...&lt;br /&gt;
Wie kann es sowas bitte in unserer Zeit noch geben? Ich habe den Schmerz dieser eingesperrten Menschen richtig spueren koennen. Viele Familien wurden durch diesen Zaun voneinander getrennt und haben sich seither nicht mehr wiedergesehen. Auf dem Foto seht ihr hinten rechts, ganz klein eine syrische Flagge. Das ist unser Empfangskommitee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Shouting Hills. Siehe Film: Die syrische Braut&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;Shouting Hills. Siehe Film: Die syrische Braut&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/juliainhuelva/images/Syrien4.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor den Shouting Hills waren wir in Quneitra. Das ist eine Ruinenstadt die in der von der UN bewachten Sicherheitszone liegt. Die Stadt wurde im allerwahrsten Sinne des Wortes dem Erdboden gleich gemacht . Platt, leer, zerbomt im Krieg von Israel. Das ehemalige Krankenhaus: vollkommen durchloechert, rundherum hohes Gras und Mohnblumen. Wundrschoen aber toedlich, denn dort ist alles vermient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sprach mit einem oesterreichischen UN-Soldaten und erklaerte ihm, was wir Frauen hier auf unseren Raedern wollen (weil er gar so ueberrascht dreingeschaut hat). Er meinte: &quot;Wenn ihr den Frieden fordern wollt, dann seid ihr aber auf der falschen Seite&quot;&lt;br /&gt;
Der Golan ist fuer Isreal enorm wichtig (einmal abgesehen von der zionistischen Ideologie, die ganz Palestina fuer sich allein und ohne ethnische Mischung beansprucht): Erstens haben sie somit das ganze Wasser, das dort entspringt (und die rundherum liegenden Laender austrocknen laesst)  und zweitens hoeren sie mit ihren Abhoergeraeten bis in den Irak rueber, von dort Oben aus.Dies . Diese Woche haben Syrien und Isreal das erste Mal oeffentlich bestaetigt, dass sie Friedensverhandlungen fuehren, mit Vermittlung der Turkei. Das ist ein guter Anfang, aber viel erhoffen tu ich mir davon ehrlich gesagt nicht...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Auf dem Golan, oesterreichischer UNO Checkpoint&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;Auf dem Golan, oesterreichischer UNO Checkpoint&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/juliainhuelva/images/Syrien2.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So, und ich hoffe, es kommt mir jetzt niemand damit, dass ich antisemitisch bin. Das hat damit naemlich ganz und gar nichts zu tun. Ich moechte hier frei sagen, was ich gesehen und erlebt habe und ich moechte mich nicht selbst zensieren, wie es so oft in unseren Medien geschieht. Hier werden ganz eindeutig Menschenrechte verletzt und zwar im aergsten erdenklichen Ausmass: Das wird im Fall auch immer wieder von der UNO bestaetigt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So, das wars ueber den Golan. Einer unheimlich schoenen Gegend, die einen sehr traurig macht.</description>
    <dc:creator>juliaylasfresas</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 juliaylasfresas</dc:rights>
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