... and FINALly Spain!
Wie schnell doch die Zeit vergeht....
Denn ich bin bereits zurück in Madrid. Gestern Abend sind wir gelandet, nach einem ganzen Reisetag.
Seit ich das letzte Mal hier schreiben konnte, habe ich viele neue Dinge erlebt und gesehen - und viiiele Fotos gemacht. Also, alle die ihr mich besuchen kommt: Macht euch auf was gefasst!!
José und ich wir waren zwei sehr gute Touristen. Wir haben viele Fotos gemacht, viele tausende Jahre alte Ruinen besichtigt, Touristenpreise bezahlt (obwohl wir schon sehr gut Handeln können), viel eingekauft (wir hatten Übergewicht, was aber kein Problem war am Flughafen) und wir sind braungebrannt.
So, kurz zusammengefasst möchte ich euch erzählen, was wir so alles besichtigt und gesehen haben. Nach einer Woche in Damaskus sind wir Richtung Osten nach Palmyra in die Wüste gefahren. Palmyra ist ein größeres Dorf mitten in der Syrischen Steinwüste mit vielen Oasen. Die Hauptattraktion dort war die alte Ruinenstadt und die römischen Gräber, die fast 2000 Jahre alt sind. Es war sehr beeindruckend zwischen den Steinen umherzugehen und sich vorzustellen, wie die Menschen dort vor so langer Zeit gelebt haben und wie sie diese mächtige Stadt erbaut haben. Wir haben in Palmyra übernachtet und sind am nächsten Tag weiter nach Tartus gefahren.

Tartus liegt zwar am Meer ist aber eine sehr neue Stadt und hat eigentlich wenig zu bieten. Wir sind dorthin, weil uns Rasha - eine Freundin von FTW - zu sich nachhause eingeladen hat. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen wie gastfreundlich die Leute sind (auch in der Türkei). Wir wurden königlich betreut und empfangen und Rashas Mutter kochte für uns auf, das wir gar nicht wussten, was zuerst essen. Wir verbrachten drei sehr nette Tage mit Rasha und ihrer Familie bis ich versuchte mein Visum zu verlängern... Laut Lonely Planet und der österreichischen Botschaft sollte dies eigentlich kein Problem sein, aber die syrische Bürokratie ist sehr schwer zu durchschauen und die Regeln ändern sich laufend. Kurz um, ich konnte mein Visum natürlich nicht verlängern und musste ausreisen, damit ich bei der Einreise ein neues Visum bekommen konnte. Also entschieden wir uns in den Libanon zu fahren und zwar nach Tripolis. Das ist nur 1,5 von Tartus entfernt und wurde im Lonely Planet als nettes Ausflugsziel angepriesen. Aber ich sage euch, also so eine dreckige und eklige Stadt hab ich in den ganzen zwei Monaten nicht gesehen. Müll überall auf den Straßen, es stank und dann spazierte noch ganz gemütlich eine Ratte vor uns über den Gehsteig. Schade, weil Tripolis ist wirklich eine sehr beeindruckende Stadt, aber halt leider überhaupt nicht gepflegt.
Am nächsten Tag sind wir dann gleich wieder zurück nach Syrien und zwar zum Krak de Chevalliers. Das ist eine alte Kreuzritterburg ziemlich in der Mitte von Syrien. Wir blieben dort ganze drei Tage, weil es dort so schön ruhig war und unser kleines Hotel einen kleinen Swimmingpool hatte. Ich finde ja Burgen nicht besonders spannend, aber diese ist so unglaublich gut erhalten und man kann einfach durchspazieren und herumklettern. Man wird wirklich in der Zeit zurück versetzt. Wir sind 3 Stunden lang dort herumgestiegen und José konnte gar nicht genug davon kriegen...In dem Dorf, wo unser Hotel war, kannten uns die Kellner vom Restaurant neben an schon und wir wurden wiedereinmal königlichst bedient... Wir haben auch gelernt unseren Sonder-AusländerInnen-Status auszuntzen und uns wurde extra das letzte Österreichmatch und dann das Spanienmatch auf einem englischen Kanal gezeigt. So viel Fussball wie im letzten Monat hab ich überhaupt noch nie gesehen. Aber Abends war meist nirgends was los und wir hatten immer Lust auf ein kühles Bierchen, sei es ein türkisches EFES oder ein libanesisches Almaza (das syrische Bier probiert man lieber nicht).

Nach diesen sehr ruhigen Tagen fuhren wir nach Aleppo ganz im Norden von Syrien. Dort trafen wir dann Bärbel (meine Mitbewohnerin aus Damaskus) und ihren Bruder. Wir waren wieder brave Touristen und haben wieder ein paar Ruinen besichtigt und haben körig eingekauft. Vor allem der Jose und ich: wir haben unsere Einkäufe bis zum Schluss aufgeschoben, damit wir nicht so viel schleppen mussten. Wahnsinn, ich hätte einkaufen können ohne Ende dort. Aber mein Budget ist begrenz...Also kauften wir vor allem Sachen für die Wohnung: ein Tischchen, einen wunderschönen Bettüberwurf (armenisch, mit natürlich gefärbter Seide bestickt), und einen Teppich. Überall mussten wir feilschen und handeln, aber es machte uns Spass. Die Leute sind sehr nett und respektvoll, die meisten zumindest. Handlen gehört dazu. Der Teppichkauf war das lustigste und endlich konnten wir uns zwischen den vielen Teppichen für einen entscheiden. Wir haben das bezahlt, was wir wollten und haben (unserer Meinung nach) bestens gehandelt. Der Teppichverkäufer freute sich auch sehr und beglückwünschte uns per Handschlag und einem freudigen "Congratulations" für unseren super Kauf.

Dann ging es mit Sack und Pack und neuem Koffer auf in die Türkei. Die Busfahrt war recht anstrengend, da der Buseigentümer wohl mehr Geld mit dem Schmuggeln von Mate-Tee und Zigarretten macht, als mit den Passagieren. So mussten wir geduldig warten, bis alle Päcken gut versteckt waren und alle Waren eingetroffen sind. Und nach der Grenze wurden sie wieder ausgeladen ... Schließlich kamen wir aber doch heil jedoch weniger munter (wir mussten um 4 Uhr morgens aufstehen) in Antakya an. Antakya ist ein nettes Städtchen, das zu Fuße von recht hohen Bergen liegt. Zum Glück haben wir im Bus einen 80ig (!) jährigen Neuseeländer getroffen, der uns den Türkei Lonely Planet kurz ausgeliehen hat. So konnten wir von Antakya aus billige Hotele am Strand vorbuchen...
In Antakya angekommen fühlten wir uns, als ob wir wieder in Europa wären. Die Straßen waren sauber, die Frauen hatten Röcke und Tops an, überall gab es Internet....Leider sprechen die TürkInnen so gut wie kein Englisch oder Deutsch (zumindest außerhalb der großen Tourismusgebiete). Mit müh und Not fanden wir das Tourismusbüro. Das brachte uns dann doch nicht so viel, weil der Angestellte dort nur Türkisch sprach...Wir schafften es aber doch ein Busticket nach Kizkalesi für den nächsten Tag zu kaufen. Wir schliefen schon, als wir in regelmäßigen Abständen durch Jubelschreie, die in durch die ganze Stadt hallten, aufgeweckt wurden: Es waren die Elf-meter Schüsse, die die Türkei ins Viertefinale brachte. Und schließlich brach der Endjubel aus und binnen fünf Minuten war ganz Antakya auf der Straße, mit hupenden Autos, ganzen Familien auf einem Motorad und riesigen Flaggen! Wir sind auch wieder aufgestanden und haben mitgefeiert.
Am nächsten Tag sind wir dann nach Kiskalezi an den Strand. Das Hotel war sehr nett, direkt am Strand und der Liegestuhlmann sprach ein bisschen Englisch, mit imitierten amerikanischen Slang. Wir liehen uns uns sogar zwei Kanus aus und sind zur Burg gerudert, die auf einer kleinen Insel direkt vor dem Strand lag. Sonst lagen wir nur im Schatten (und bekamen trotzdem einen mortz Sonnenbrand), lasen viel (bin total hin und weg von "Die Nebel von Avalon") und hatten es fein.
Nach drei Tagen sind wir dann weiter Richtung Antalya nach Anamur. Dort hatte es eine Hitze!!! Das Klima ist dort fast tropisch und daher gibt es dort auch Bananen. Anamur war ein Kaff, aber die Leute wie immer sehr sehr nett. Wir wurden zwei Mal einfach so zum Abendessen eingeladen, von wildfremden Leuten.
Ich bin echt begeistert von der Türkei, die Leute sind sehr ruhig, respektvoll und aufgeschlossen und die Natur und die Landschaften sind wunderbar. Da muss ich unbedingt noch mal hin, aber mit genügend Zeit und einem Campingbus.
In Anamur liehen wir uns ein altes Auto aus, damit wir zu den schönen Stränden kamen, denn sonst gab es nur überfüllte und nicht sehr spandende Orte zum Baden.
Aber wir waren fast die einzigen ausländischen TouristInnen, was wir sehr genossen. Der Strand vor Anamurion - wieder einer 2000 alten römischen Ruinenstadt - hat uns am besten gefallen: karibisch türkises Wasser, glasklar und weißer Kiesstrand. Wir baden neben einem alten Tempel, indem es völlig intakte und nur provisorisch abgedeckte Mosaikböden gab. Es war sehr toll, an so einem Ort zu baden.

So, und nach vier Tagen dort sind wir morgens nach Antalya gefahren, für den Rückflug. Es war sooo heiß!
Und jetzt bin ich wieder in Madrid, wo es fast kühl ist, verglichen mit der Türkei. Wir haben schon alles ausgepackt und gewaschen und nacher gehen wir zu Joses Mama Essen!!! Hmmm, es gibt Garbanzos con Marisco (Kichererbsen mit Meeresfrüchten).
So, Mahlzeit dann euch allen!!
.... Ach ja: und hoffentlich gewinnt Spanien!!! Viva Espania!
Denn ich bin bereits zurück in Madrid. Gestern Abend sind wir gelandet, nach einem ganzen Reisetag.
Seit ich das letzte Mal hier schreiben konnte, habe ich viele neue Dinge erlebt und gesehen - und viiiele Fotos gemacht. Also, alle die ihr mich besuchen kommt: Macht euch auf was gefasst!!
José und ich wir waren zwei sehr gute Touristen. Wir haben viele Fotos gemacht, viele tausende Jahre alte Ruinen besichtigt, Touristenpreise bezahlt (obwohl wir schon sehr gut Handeln können), viel eingekauft (wir hatten Übergewicht, was aber kein Problem war am Flughafen) und wir sind braungebrannt.
So, kurz zusammengefasst möchte ich euch erzählen, was wir so alles besichtigt und gesehen haben. Nach einer Woche in Damaskus sind wir Richtung Osten nach Palmyra in die Wüste gefahren. Palmyra ist ein größeres Dorf mitten in der Syrischen Steinwüste mit vielen Oasen. Die Hauptattraktion dort war die alte Ruinenstadt und die römischen Gräber, die fast 2000 Jahre alt sind. Es war sehr beeindruckend zwischen den Steinen umherzugehen und sich vorzustellen, wie die Menschen dort vor so langer Zeit gelebt haben und wie sie diese mächtige Stadt erbaut haben. Wir haben in Palmyra übernachtet und sind am nächsten Tag weiter nach Tartus gefahren.

Tartus liegt zwar am Meer ist aber eine sehr neue Stadt und hat eigentlich wenig zu bieten. Wir sind dorthin, weil uns Rasha - eine Freundin von FTW - zu sich nachhause eingeladen hat. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen wie gastfreundlich die Leute sind (auch in der Türkei). Wir wurden königlich betreut und empfangen und Rashas Mutter kochte für uns auf, das wir gar nicht wussten, was zuerst essen. Wir verbrachten drei sehr nette Tage mit Rasha und ihrer Familie bis ich versuchte mein Visum zu verlängern... Laut Lonely Planet und der österreichischen Botschaft sollte dies eigentlich kein Problem sein, aber die syrische Bürokratie ist sehr schwer zu durchschauen und die Regeln ändern sich laufend. Kurz um, ich konnte mein Visum natürlich nicht verlängern und musste ausreisen, damit ich bei der Einreise ein neues Visum bekommen konnte. Also entschieden wir uns in den Libanon zu fahren und zwar nach Tripolis. Das ist nur 1,5 von Tartus entfernt und wurde im Lonely Planet als nettes Ausflugsziel angepriesen. Aber ich sage euch, also so eine dreckige und eklige Stadt hab ich in den ganzen zwei Monaten nicht gesehen. Müll überall auf den Straßen, es stank und dann spazierte noch ganz gemütlich eine Ratte vor uns über den Gehsteig. Schade, weil Tripolis ist wirklich eine sehr beeindruckende Stadt, aber halt leider überhaupt nicht gepflegt.
Am nächsten Tag sind wir dann gleich wieder zurück nach Syrien und zwar zum Krak de Chevalliers. Das ist eine alte Kreuzritterburg ziemlich in der Mitte von Syrien. Wir blieben dort ganze drei Tage, weil es dort so schön ruhig war und unser kleines Hotel einen kleinen Swimmingpool hatte. Ich finde ja Burgen nicht besonders spannend, aber diese ist so unglaublich gut erhalten und man kann einfach durchspazieren und herumklettern. Man wird wirklich in der Zeit zurück versetzt. Wir sind 3 Stunden lang dort herumgestiegen und José konnte gar nicht genug davon kriegen...In dem Dorf, wo unser Hotel war, kannten uns die Kellner vom Restaurant neben an schon und wir wurden wiedereinmal königlichst bedient... Wir haben auch gelernt unseren Sonder-AusländerInnen-Status auszuntzen und uns wurde extra das letzte Österreichmatch und dann das Spanienmatch auf einem englischen Kanal gezeigt. So viel Fussball wie im letzten Monat hab ich überhaupt noch nie gesehen. Aber Abends war meist nirgends was los und wir hatten immer Lust auf ein kühles Bierchen, sei es ein türkisches EFES oder ein libanesisches Almaza (das syrische Bier probiert man lieber nicht).

Nach diesen sehr ruhigen Tagen fuhren wir nach Aleppo ganz im Norden von Syrien. Dort trafen wir dann Bärbel (meine Mitbewohnerin aus Damaskus) und ihren Bruder. Wir waren wieder brave Touristen und haben wieder ein paar Ruinen besichtigt und haben körig eingekauft. Vor allem der Jose und ich: wir haben unsere Einkäufe bis zum Schluss aufgeschoben, damit wir nicht so viel schleppen mussten. Wahnsinn, ich hätte einkaufen können ohne Ende dort. Aber mein Budget ist begrenz...Also kauften wir vor allem Sachen für die Wohnung: ein Tischchen, einen wunderschönen Bettüberwurf (armenisch, mit natürlich gefärbter Seide bestickt), und einen Teppich. Überall mussten wir feilschen und handeln, aber es machte uns Spass. Die Leute sind sehr nett und respektvoll, die meisten zumindest. Handlen gehört dazu. Der Teppichkauf war das lustigste und endlich konnten wir uns zwischen den vielen Teppichen für einen entscheiden. Wir haben das bezahlt, was wir wollten und haben (unserer Meinung nach) bestens gehandelt. Der Teppichverkäufer freute sich auch sehr und beglückwünschte uns per Handschlag und einem freudigen "Congratulations" für unseren super Kauf.

Dann ging es mit Sack und Pack und neuem Koffer auf in die Türkei. Die Busfahrt war recht anstrengend, da der Buseigentümer wohl mehr Geld mit dem Schmuggeln von Mate-Tee und Zigarretten macht, als mit den Passagieren. So mussten wir geduldig warten, bis alle Päcken gut versteckt waren und alle Waren eingetroffen sind. Und nach der Grenze wurden sie wieder ausgeladen ... Schließlich kamen wir aber doch heil jedoch weniger munter (wir mussten um 4 Uhr morgens aufstehen) in Antakya an. Antakya ist ein nettes Städtchen, das zu Fuße von recht hohen Bergen liegt. Zum Glück haben wir im Bus einen 80ig (!) jährigen Neuseeländer getroffen, der uns den Türkei Lonely Planet kurz ausgeliehen hat. So konnten wir von Antakya aus billige Hotele am Strand vorbuchen...
In Antakya angekommen fühlten wir uns, als ob wir wieder in Europa wären. Die Straßen waren sauber, die Frauen hatten Röcke und Tops an, überall gab es Internet....Leider sprechen die TürkInnen so gut wie kein Englisch oder Deutsch (zumindest außerhalb der großen Tourismusgebiete). Mit müh und Not fanden wir das Tourismusbüro. Das brachte uns dann doch nicht so viel, weil der Angestellte dort nur Türkisch sprach...Wir schafften es aber doch ein Busticket nach Kizkalesi für den nächsten Tag zu kaufen. Wir schliefen schon, als wir in regelmäßigen Abständen durch Jubelschreie, die in durch die ganze Stadt hallten, aufgeweckt wurden: Es waren die Elf-meter Schüsse, die die Türkei ins Viertefinale brachte. Und schließlich brach der Endjubel aus und binnen fünf Minuten war ganz Antakya auf der Straße, mit hupenden Autos, ganzen Familien auf einem Motorad und riesigen Flaggen! Wir sind auch wieder aufgestanden und haben mitgefeiert.
Am nächsten Tag sind wir dann nach Kiskalezi an den Strand. Das Hotel war sehr nett, direkt am Strand und der Liegestuhlmann sprach ein bisschen Englisch, mit imitierten amerikanischen Slang. Wir liehen uns uns sogar zwei Kanus aus und sind zur Burg gerudert, die auf einer kleinen Insel direkt vor dem Strand lag. Sonst lagen wir nur im Schatten (und bekamen trotzdem einen mortz Sonnenbrand), lasen viel (bin total hin und weg von "Die Nebel von Avalon") und hatten es fein.
Nach drei Tagen sind wir dann weiter Richtung Antalya nach Anamur. Dort hatte es eine Hitze!!! Das Klima ist dort fast tropisch und daher gibt es dort auch Bananen. Anamur war ein Kaff, aber die Leute wie immer sehr sehr nett. Wir wurden zwei Mal einfach so zum Abendessen eingeladen, von wildfremden Leuten.
Ich bin echt begeistert von der Türkei, die Leute sind sehr ruhig, respektvoll und aufgeschlossen und die Natur und die Landschaften sind wunderbar. Da muss ich unbedingt noch mal hin, aber mit genügend Zeit und einem Campingbus.
In Anamur liehen wir uns ein altes Auto aus, damit wir zu den schönen Stränden kamen, denn sonst gab es nur überfüllte und nicht sehr spandende Orte zum Baden.
Aber wir waren fast die einzigen ausländischen TouristInnen, was wir sehr genossen. Der Strand vor Anamurion - wieder einer 2000 alten römischen Ruinenstadt - hat uns am besten gefallen: karibisch türkises Wasser, glasklar und weißer Kiesstrand. Wir baden neben einem alten Tempel, indem es völlig intakte und nur provisorisch abgedeckte Mosaikböden gab. Es war sehr toll, an so einem Ort zu baden.

So, und nach vier Tagen dort sind wir morgens nach Antalya gefahren, für den Rückflug. Es war sooo heiß!
Und jetzt bin ich wieder in Madrid, wo es fast kühl ist, verglichen mit der Türkei. Wir haben schon alles ausgepackt und gewaschen und nacher gehen wir zu Joses Mama Essen!!! Hmmm, es gibt Garbanzos con Marisco (Kichererbsen mit Meeresfrüchten).
So, Mahlzeit dann euch allen!!
.... Ach ja: und hoffentlich gewinnt Spanien!!! Viva Espania!
juliaylasfresas - 29. Jun, 12:27
left1 - 29. Jun, 23:55
pss: liebe grüße aus wien ;)
Rina3 - 2. Jul, 07:35
Hallo Madriderin!
Die Zeit vergeht so schnell! Es kommt mir vor als haettest du erst mit deiner Reise gestartet! Aber das klingt super, was du alles erlebt hast - klug einen Urlaub mit Josefle dran zu haengen! Bei uns ist zur Zeit alles ganz ruhig und es gibt nichts neues. Was du ueber Tripolis schreibst klingt mir fast nach indischer Sauberkeit. Irgendwie hab ich langsam die Schnauze voll von indischen Kloakenstaedten, andererseits hab ich mich schon sehr an das ganze hier gewoehnt und es wirkt alles recht normal. Stephan redet schon die ganze Zeit von Thailand und wie sauber es dort sein wird. Ich bin schon mal neugierig und gespannt wies mir dort gefaellt. Thailand war zuerst nicht unbedingt meine Wahl aber Laos ist am einfachsten ueber Thailand zu bereisen und so koennen wir auch noch einen Badeurlaub dran haengen bevor wir im Dezember heim kommen. Wie schauts eigentlich bei dir aus? Wohnst du jetzt in Madrid, suchst du dort einen Job?
Falls du schon den Tuerkeiurlaub mit Campingbus planst: da waer ich dann dabei!!!
schick dir, Josefle, Frodo und der ganzen Familie liebe Gruesse!
Falls du schon den Tuerkeiurlaub mit Campingbus planst: da waer ich dann dabei!!!
schick dir, Josefle, Frodo und der ganzen Familie liebe Gruesse!
woaschnuemmwoascheh - 20. Jul, 14:21
Fernweh!
Das klingt ja wunderbar - da ist mein Indianajones-Arächäologen Herzanteil ganz aufgewühlt. Ganz liebe grüassle aus Wien und hoffentlich bis bald;-)
PS. Für einen Türkeitrip bin ich auch zu haben, gea Kathl..;-)
PS. Für einen Türkeitrip bin ich auch zu haben, gea Kathl..;-)

klingt ja alles super, da bekomm ich voll lust auf reisen (und das werd ich ;)
bis bald!
ps: viva espana! ;)